Ich war acht Jahre bei Atupri. Als ich chronisch krank wurde, wurden notwendige Therapien immer wieder abgelehnt – für mich und alle behandelnden Fachpersonen wurde es extrem mühsam und verursachte einen enormen Aufwand. Nach dem Wechsel der Krankenkasse erhalte ich alle Behandlungen ohne Probleme und zahle am Ende sogar weniger. Der Unterschied ist gravierend.
Ich bin auf eine Langzeittherapie und auf Medikamente angewiesen und habe bereits Erfahrungen mit verschiedenen Krankenversicherungen gesammelt. Zu Atupri bin ich ursprünglich wegen der tieferen Prämien gewechselt. Allerdings schneidet Atupri im Vergleich zu anderen Versicherungen sowohl bei den Leistungen als auch beim effektiven Preis‑Leistungs‑Verhältnis mit grossem Abstand am schlechtesten ab. Für Menschen, die langfristig auf medizinische Leistungen angewiesen sind, wird diese Versicherung am Ende deutlich teurer und komplizierter. Für mich kommt Atupri deshalb nie wieder in Frage.
Atupri zahlt nur, solange die Versicherten selbst zahlen. Sobald die Franchise und der Selbstbehalt weg sind und die Versicherung übernehmen müsste, werden Leistungen systematisch abgelehnt.
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